XK-5

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Sehen wir den Tatsachen ins Gesicht: mit der Zeit wird die Instandhaltung und der Transport einer mechanischen Hammondorgel immer schwieriger. Natürlich haben wir den grössten Resepekt für jeden, der sich die Mühe macht, aber schauen wir einmal näher hin, warum die XK-5 auf dem besten Wege ist Die Neue Legende (The New Original) zu werden, sie bietet einfach den ganzen Sound ohne all die Nachteile der mechanischen Modelle.

The New Original™

Neue Patentreife Technologien

Hybrides Multi-Kontakt-System:

Auf klassischen Hammonds (und natürlich auch bei unserer Full-Size New B-3 Mk. II Modellreihe) werden bei jedem Tastendruck hintereinander 9 mechanische Kontakte geschlossen, je einer für jede Fußlage. Mit den Ohren nehmen wir normalerweise diese harmonischen Obertöne als einen Ton wahr. Wenn Sie aber eine Taste langsam herunterdrücken, werden Sie hören, wie die harmonischen Fußlagen leicht zeitversetzt einsetzen. Normale Spielweise bringt also eine subtile “Verzögerung” zwischen anderen knackigen Anschlägen hervor, was einen unterschwelligen leichten schmatzenden und souligen Effekt auf den Sound hat und das natürliche „Key-Clilck“ verursacht. Möglicherweise spüren Sie es mehr, als dass Sie es direkt hören könnten, aber erfahrene Spieler spüren natürlich, wenn diese Nuancen im Anschlag fehlen.
Das können Sie natürlich nicht von einem simplen MIDI Note-On erwarten, und dass ist natürlich, was praktisch alle Orgel- und Synthesizer-Tastaturen haben. Bei der neuen Hammond XK-5 steuert jeder der Tastenkontakte drei virtuelle elektrische Kontakte an, so dass zeitlich leicht versetzte “Note-On”-Signale die jeweiligen Fußlagen zum Klingen bringen, ganz wie bei den ursprünglichen elektromechanischen Hammondorgeln. Das Ergebnis ist dieser unnachahmliche persönliche “Touch”, wie bei einer historischen B, aber bei wesentlich geringerem Gewicht und einem erschwinglichen Preis. Darüberhinaus ist der Zeitversatz zwischen diesen “Note-Ons” programmierbar, und sogar auch die Reihenfolge, des Einsetzens der einzelnen Obertöne / Fußlagen. Und nachdem die Kontakte alle MIDI Daten empfangen und senden, können Sie jede harmonische Nuance Ihres Spiels in dem  DAW-Programm Ihrer Wahl aufzeichnen – mit dem Sie Ihre XK-5 einfach via USB verbinden können.

Jim Alfredson XK-5 Jim Alfredson XK-5

„Das erste Ding, was mir fast den Atem raubte, war dieses Spielgefühl. Ich spielte einen weiten Larry Young Akkord, und als ich die Finger ausstreckte, um auch die höchste Note zu erreichen, konnte ich sie natürlich anfangs  nicht ganz herunterdrücken, bis ich es dann schaffte. Und der Effekt war genau wie auf einer B-3, die Orgel klang genauso, wie ich es als B-3 Spieler erwartete.

– Jim Alfredson (Organissimo, Janiva Magness)

Komplett neu designte Klaviaturmechanik: Die Tastatur der XK-5 wird bei uns im eigenen Werk gebaut, kommt also von keinem Drittanbieter. Wir haben den Mechanismus so gestaltet, dass er genau dem Gewicht, dem Widerstand und die Tiefe des Anschlags einer gut erhaltenen B-3™ entspricht: billige Synthesizer-Tasten haben hier nichts verloren! Grosse Meister auf der Hammond, die frühe Prototypen getestet hatten, bestätigten uns, das Nichts dem Feeling und der Ansprache, die sie erwarten, besser enstpricht. Natürlich ist es eine „Waterfall“ Tastatur mit den glatten Vorderseiten, wie man sie für die Hammond Spieltechnik mit den Glissandos benötigt. Probieres Sie es aus, spielen Sie die XK-5 neben egal welcher anderen modernen Orgel, und wir sind überzeugt, Sie werden staunen.

 

Vollkommen neu gestaltete Sound Engine (Vollkommen neuer Tongenerator): 
Für die XK-5 haben wir eine neue einzigartige Technologie entwickelt, um den legendären Hammond Tone Generator mit mit nie dagewesener Detailgetreue und Flexibilität zum Leben zu erwecken. Tone Wheel waren Scheiben mit einem gezahnten Rand, die auf Achsen rotierten, jede mit einem eigenen Pickup, der auf den Rand gerichtet war. Die 
Form der „Zähne“ die in den Rand jedes Rades geschnitten waren, sowie die Rotationsgeschwindigkeit bestimmten die Tonhöhe. Modelling und Sampling werden simultan in eine einzigartigen Vorgehensweise angewandt, um alle Frequenzen der 91 Tone Wheels der ursprünglichen Orgel wiederzugeben, und natürlich alle die anderen wichtigen klanglichen Nuancen wie der Key Click (das „Schmatzen“ der Tasten), die harmonische Percussion, Vibrato und Chorus und Vieles mehr.
Die Tonewheel Generatoren wurden zu so etwas wie seltene, gesuchte Geigen oder klassische Autos: Auch wenn Hammond ursprünglich alle Instrumente so intoniert hatte, dass sie ab Werk identisch klingen sollten, so gibt es heute, nach Jahrzehnten des Gebrauchs, keine zwei Generatoren, die gleich klingen. Deswegen haben wir die Programmierbarkeit sowohl der allgemeinen Charakteristiken (wie Leakage und Cross Talk zwischen den einzelnen Pickups) als auch des Verhaltens einzelner Tone Wheels (wie beispielsweise die Reinheit des Sinustons) zu fast schon lächerlichem Detailreichtum getrieben. So können Sie nicht nur einfach perfekt den Erhaltungszustand von Hammonds, von frisch aus dem Karton bis hin  – wenn Sie so wollen –  zu jahrelang von Roadies auf Tour in Mitleidenschaft gezogen, simulieren, sondern Sie können jetzt sogar eine individuelle Orgel bis hin zum Baujahr und der Seriennummer wiedererstehen lassen!
Mit Presets können Sie die exakten klanglichen Nuancen der Instrumente grosser Musiker wiedergeben, von dem Jazz Genius Dr. Lonnie Smith über Chuck Leavell (The Rolling Stones) bis hin zu Gregg Rolie (Santana, Journey) und vielen mehr.

Virtueller Anpasstransformator: Eine vielfach übersehene Subitilität des Hammondklangs lag darin, dass die Tonräder winzige Spannungen erzeugten, die verstärkt werden mussten, und man konnte einige identische Tonräder mehrfach „ansteuern“, indem ähnliche Noten mit ähnlichen Zugriegeleinstellungen auf beiden Manualen spielte. All Signale vom Ober-, Untermanual sowie vom Basspedal gingen durch den Anpasstransformator, der dazu gedacht war, die Lautstärken auszugleichen, bevor das Signal zum Vorverstärker und Vibrato-Chorus Scanner weiterging. Der Transformator – ein eiserner Kern mit einer Spule – konnte sich an die Ladung „erinnern“ abhängig davon, wie stark er vorher beansprucht worden war, was dann die Noten beeinflusste, die kurz danach gespielt wurden. Physiker bezeichnen den Effekt als „Hysterese“. Musikalisch ausgedrückt, beeinflusst es, wieviel „Volume Robbing“ (Lautstärkereduzierung) Sie wahrnehmen, und das ist es, was die Hammond Enthusiasten als das „Atmen“ der Orgel bezeichnen (Einige Tontechniker schätzen es, mit Transformatoren bestückte Mikrofone oder Vorverstärker zu verwenden, was so einen ähnlichen Effekt hat). In der XK-5 haben wir den Anpasstransformator und seinen Ort in der Signalkette genau nachgebildet, regelbar von kaum wahrnehmbar bis sehr ausgeprägt. Wie gesagt, wir schließen gerade die letzten paar Milimeter zum perfekten Realismus.

Weitere Features

Wir haben es nicht dabei belassen. Hier nur einige der mehr als 50 Inovationen und Funktionen der XK-5:
• Vier komplette Zugriegelsätze sowie die Zugriegel des Basspedals, ganz genau wie bei den ursprünglichen Hammond Vollorgeln, einschließlich der B-3
• 12 zusätzliche virtuelle Tonräder, die für harmonisch komplexe Klangfarben des Basspedals verwendet werden (also mehr als und die 16′ und 8′ Sinuswellen), wie man sie bei Hammonds ab 1945 findet.
• Spezielle Tone-Wheel-Profile zum Download erhältlich.
• Unser bester digitaler Leslie eh und je. Alles andere ist nur ein “Rotary Simulator.”
• Geschwindigkeit des digitalen Leslie kontinuierlich einstellbar.
• Spezielle Knöpfe für Oktavsprünge und Transponierung.
• Verbesserte Verzerrung auf DSP-Basis, kombiniert mit einem Röhrenvorverstärker.
• Verbesserter Vibrato-Chorus.
• Spezielle Knöpfe An/Aus sowie Regler für Hall, Verzerrung sowie zuordenbare Multifunktionsknöpfe.
• Die B Zugriegel des Untermanuals können alternativ 9 MIDI CC Messages für externes Zubehör steuern.
• Die beiden ¼” Klinkenausgänge Rechts und Links können auch als Leslie Output genutzt werden, um die XK-5 parallel mit einem echten Leslie und konventionellen Lautsprechern, einen Subwoofer oder einer PA zu verstärken.
• Mehr Key-Triggering Modelle für den Koppler, der das Basspedal auf das Untermanual koppelt (Manual Bass function).
• Firmware kann mit einem USB-Stick oder direkt vom Computer upgedated werden.
• Neues gestochen scharfes OLED Display, das einfacher unter unterschiedlichen Lichtverhältnissen lesbar ist.

 

Natürlich haben wir all die Dinge beibehalten, die das Arbeiten mit der XK-3C und unserer kompakten SK-Serie zum Kinderspiel machten. Halten Sie einfach irgendeinen Knopf ein wenig gedrückt, und sofort kommt die erste Seite mit den relevantesten Parametern dazu auf’s Display – beim Leslie-Geschwindikeitsknopf die Settings des digitalen Leslies beispielsweise. Das spart Ihnen einen Haufen Navigieren durch Menüs, wenn Sie Ihre Sounds einstellen wollen. Neue Funktionen, um Patches zu benennen sowie Kopierfunktionen machen Ihrer Arbeit noch einfacher.

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“Es ist sehr wichtig, sich wohl zu fühlen, wenn man an der Orgel sitzt. Manchmal spiele ich eine Orgel und sie fühlt sich einfach nicht so an, wie ich es gewohnt bin. Zunächst einmal, [die XK-5] fühlt sich genau wie eine B-3 an, einfach schon wie man davor sitzt. Das Gefühl auf den Tasten, es spricht mich sofort an. Es ist nicht tot und fühlt sich gut an. Sehen Sie, das ist genau das, was wir suchen!”

– Dr. Lonnie Smith, legendärer Jazzorganist 

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“Es ist eine Hammond B3! Das ist, was wir alle im Wesentlichen einfach wollen. Aber dann noch darüber hinausgehen zu können und all diese unglaublichen Einstellungen vornehmen zu können …. ich bin ganz verliebt!
Es ist ganz so wie das Gefühl, wie es einmal 1968 gewesen sein muss, wenn Du mit Deinen Händen zum ersten mal eine Brandneue (B-3) berührtest. Sie fühlt sich großartig an. Ich bin so glücklich, dass Hammond seine Tradition fortsetzt, und es sogar noch besser hinbekommt, wie in den alten Zeiten.
Glückwunsch!”

– Chuck Leavell (Rolling Stones)

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